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Datenschutzmängel bei der Arbeitsagentur für Arbeit |
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Geschrieben von [KaD] S3MM3L
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Samstag, 31. Oktober 2009 |
Die Bundesagentur
für Arbeit hat nach Informationen der Frankfurter
Rundschau
massive Datenschutzprobleme bei einem neuen Computersystem. In der
neuen Datenbank sollten Daten von Erwerbslosen gespeichert werden, die
sich auf Suchtkrankheiten, Verschuldung, Wohnungsproblematik bis hin zu
schwierigen familiären Verhältnissen bezögen, zitiert die Zeitung aus
Schreiben von Personalräten, die das System datenschutzrechtlich für
hoch gefährlich hielten. Auf das Computersystem mit dem Namen 4-PM
("Vier-Phasen-Modell") könnten bundesweit alle rund 100.000 Mitarbeiter
der Jobcenter und der Arbeitsagenturen zugreifen, hieß es.
Der Bundesbeauftragte
für Datenschutz,
Peter Schaar, teilt die Bedenken: "Ich habe gedrängt, das System wegen
massiver datenschutzrechtlicher Bedenken nicht in Betrieb zu nehmen,
sagte er der Frankfurter Rundschau. Doch die Arbeitsagentur
habe das Programm gegen das Drängen der Datenschützer mit einigen
Einschränkungen freigeschaltet. "Alleine dadurch sind aber die Bedenken
nicht ausgeräumt", kommentierte Schaar. Er warf den Verantwortlichen
bei der Bundesagentur vor, sie hätten "offensichtlich noch nicht
begriffen", dass beim Thema Datenschutz höchste Sensibilität angebracht
sei. Eine Sprecherin der Bundesagentur sagte, man arbeite bei laufendem
Betrieb an Verbesserungen an dem umstrittenen System.
Schaar hatte zuvor auch massive
Kritik am BA-Stellenportal im Internet geübt, weil Kriminelle sich
darüber Bewerberdaten verschaffen könnten. Der neue Bundesarbeitsminister
Franz Josef Jung (CDU) forderte die BA auf, gemeinsam mit dem
Bundesdatenschutzbeauftragten das Problem zu beheben. @heise.de. |
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Hallo Männers, frohes neues Jahr wüns...
FROHES NEUES!
So wies ausschaut solls im Januar ode...
Abwarten ... meine erste Reaktion war...
Grafisch schats ja recht gut aus. Mal...