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Vorratsdaten lassen Bewegungsprofile vorhersagen |
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Geschrieben von [KaD] S3MM3L
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Dienstag, 23. Februar 2010 |
Anhand von Vorratsdaten, wie sie auch in Deutschland von
Telekommunikationsunternehmen gespeichert werden sollen, lassen sich
nicht nur Bewegungsprofile erstellen.
Forscher aus den USA und China haben herausgefunden,
dass sie auch genutzt werden können, um sehr genaue Prognosen
darüber
treffen, wohin sich eine Person in der kommenden Zeit bewegen wird. Die
Genauigkeit dieser Vorhersagen wird mit bis zu 93 Prozent angegeben.
Für ihre Forschungsarbeit nutzten die Wissenschaftler
ausschließlich
Daten, wie sie bei einem Mobilfunkunternehmen auflaufen. Diese wurden
anonymisiert analysiert und die Prognosen mit später
aufgezeichneten
Standort-Daten, die sich über die Mobilfunkzellen, mit denen ein Handy kommuniziert, ermitteln lassen,
abgeglichen.
Trotz der sehr unterschiedlichen Bewegungsgewohnheiten der zahlreichen
Handy-Nutzer habe man ein bemerkenswert sicheres System für die
Vorhersagen entwickeln können, so die Wissenschaftler. Die
Genauigkeit
der Prognosen sei dabei weitgehend unabhängig von den
Entfernungen, die
die Personen jeweils regelmäßig zurücklegen.
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Sex.com: Teuerste Domain wird zwangsversteigert |
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Geschrieben von [KaD] S3MM3L
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Dienstag, 23. Februar 2010 |
Die vermeintlich teuerste Domain der Welt "Sex.com" wird am 18.
März
dieses Jahres zwangsversteigert. Dies hat der Auktionator David R.
Maltz & Co. auf seiner Webseite offiziell bekannt gegeben.
Wer sich bei dieser Domain-Auktion beteiligen will, muss
zunächst einen beglaubigten Bankscheck über eine Million
US-Dollar
vorweisen können. Den bisher höchsten Preis für eine
Domain hat der
momentane Inhaber von Sex.com Escom LLC im Januar 2006 mit 14.
Millionen US-Dollar bezahlt. Nun soll die Domain, auf der aktuell eine
Linkseite betrieben wird, in einem Monat versteigert werden.
Erst kürzlich hat der Domainhandelsplatz Sedo bekannt gegeben,
dass die
Domain Poker.org für eine Million US-Dollar an den
Onlineglücksspiel-Vermarkter PokerCompany.com verkauft wurde.
Somit
handelt es sich bei dieser Domain um die teuerste .org-Domain aller
Zeiten.
Sofern die ICANN, die zentrale Registrierungsstelle für
Internetnamen, neue Top-Level-Domains (TLDs) wie beispielsweise
".berlin" offiziell einführen wird, soll auch die Zahl der
verfügbaren
Domains, die vermeintlich wertvolle Begriffe wie "Sex" enthalten,
steigen.
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Neues Jahr 2010 |
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Geschrieben von [KaD] S3MM3L
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Freitag, 1. Januar 2010 |
noch ein Paar Tage dann können die Weihnatssachen wieder
ausgezogen und eingemottet werden :) eine schöne Zeit im neuen
2010!

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FROHES NEUES JAHR 2010 |
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Geschrieben von [KaD] S3MM3L
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Freitag, 1. Januar 2010 |
FROHES NEUES JAHR 2010
  
  
  
  
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Geschrieben von [KaD] S3MM3L
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Samstag, 31. Oktober 2009 |
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Kritik an Ersatzmittel für Autoklimaanlagen |
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Geschrieben von [KaD] S3MM3L
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Samstag, 31. Oktober 2009 |
Tetrafluorethan
(Handelsname R 134a), das bisher verwendete Kältemittel
für Autoklimaanlagen, ist 1300mal so schädlich für das Klima wie
Kohlendioxid. Entweichen die rund 700 Gramm Kältemittel durch einen
Unfall aus der Klimaanlage, trägt das in etwa so viel zur
Klima-Erwärmung bei, wie eine Tonne CO2. Deshalb hat die EU 2006 die
Verwendung von R 134a bei neuen Fahrzeug-Modellen ab 2011 verboten.
Der Zeitplan war sportlich, schließlich musste sich die ganze
Industrie auf ein neues Kältemittel einigen und darauf angepasste
Klimaanlagen entwickeln. Doch lange Zeit sah es so aus, als lägen die
Hersteller gut im Fahrplan: Schon auf der Internationalen
Automobilausstellung 2007 legte sich Matthias Wissmann, Präsident des
Verbandes der Deutschen Automobilindustrie, für die deutschen Autobauer
auf Kohlendioxid als neues Kältemittel fest – und erhielt dafür sogar
den Applaus von Umweltverbänden.
Doch dann begann der Zoff: Der Europäische Herstellerverband ACEA
wollte der VDA-Linie nicht folgen. Die amerikanischen Autobauer waren
ohnehin nie große Fans der CO2-Technologie – unter anderem, weil sich
CO2 nicht so gut für extrem hohe Außentemperaturen eignet, wohl aber
auch, weil die Kompetenz für CO2-Klimaanlagen vor allem in Europa zu
Hause ist.
Jetzt sieht es so aus, als sei die gesamte Autoindustrie auf ein
neues Kältemittel umgeschwenkt. Es trägt das Kürzel 1234yf (chemisch:
Tetrafluorpropen) und wird von den US-Konzernen Honeywell und DuPont
angeboten. 1234yf ist zwar immer noch viermal so klimaschädlich wie
CO2, soll aber laut Honeywell bereits nach vier Tagen in der Atmosphäre
zerfallen. Der zentrale Vorteil aber ist, zumindest aus Sicht der
Autohersteller: Es lässt sich ohne große Änderungen in herkömmlichen
Klimaanlagen betreiben.
Ergebnis ist nun, berichtet
Technology Review in seiner Online-Ausgabe, dass sich die Einführung
von umweltfreundlichen Klimaanlagen weiter verzögern wird. Die Deutsche
Umwelthilfe (DUH) spricht davon, dass die Autobauer die EU-Vorgaben
"boykottieren" würden. Zudem mehrt sich die Kritik am Ersatzstoff:
Während die Eigenschaften von CO2 gut bekannt sind, sind die
gesundheitlichen Auswirkungen von 1234yf zumindest zweifelhaft. Die DUH
bezeichnet 1234yf deshalb gar als "gefährlichen Chemiecocktail".
@heise.de.
Mehr zum Thema in Technology Review online:
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